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tageweis, spontan, ab und zu oder regelmäßig bewusst verzichten
zum Wohle > bedürftiger MitMenschen - der Natur - für sich selbst
 
Wie die Idee entstanden ist (v.Initiator)

Seit längerer Zeit schon beschäftigte mich der Gedanke, dass es Sinn macht, weniger Fleisch zu essen.  Eines Tages - mehr aus Jux heraus, es gab Hähnchen, die ich immer gern aß - lehnte ich spontan provokant das Fleisch ab mit der Begründung; "habe heute meinen veganischen Tag. Ich esse heute keine Tierprodukte. Habe mich dazu entschlossen, bewusst Teilzeitveganer zuwerden." Die Argumentation wurde natürlich belächelt. Es entstand daraus aber eine angeregte Diskussion. Meine Argumentation: "Zwei halbe Hähnchen ergibt 1 Leben. Hochgerechnet verspeise ich im Jahr 24 Hähnchen. Esse ich jeden 5. Tag veganisch, reduziert sich die Nachfrage tierischer Produkte bezogen auf meine Person um 20%  Bezogen auf Hühner erspare ich damit jährlich 4,8 Hähnchenleben, u. U. ein unwürdiges Leben.

Im übertragenen Sinn handelt es sich bei diesem Verhalten nur um einen bewussten Verzicht von eigen Wünschen/Genüssen begrenzt auf einen bestimmten - für viele Menschen erträglichen - Zeitraum  zum Wohle von Mitlebewesen bzw. der Natur.


D.h., dass sich dieses Verhalten auch übertragen lässt auf tagesweisen bewussten Verzicht von Bequemlichkeiten, Süchte, Genüssen, etc. zugunsten bedürftiger Mitmenschen. 

 

 Aus dieser Erkenntnis bzw. diesem Schlüsselerlebnis wurde spontanes Handeln

 
>Ich habe 30 Tage bewusst auf Bequemlichkeiten (unnötige Autofahrten) und Schleckereien tageweise spontan verzichtet. 
>Persönlicher Erfolg - zum eigenen Wohle - war eine dringend notwendige Gewichtsabnahme innerhalb 30 Tagen von 1,5 Kilo.
>Zusätzlich Ersparte Kosten € 27,50 - zum Wohle von MitMenschen oder Natur durch Spende
>Reduzierung des eigenen Fleischkonsums um ca. 20% - zum Wohle der Mitlebewesen.

Nach 40 Tagen konnte ich heute am 09.11.11  40 € an eine in der Projektdatenbank eingetragenen Initiative überweisen.

In der Sparbox haben sich innerhalb 40 Tagen € 54,50 angesammelt. Pro Tag habe ich durchschnittlich 1 Euro als Verzichtsbetrag veranschlagt. Bei Unterdeckung wird aufgestock, im Falle der Überdeckung wird dieser Betrag für gemeinsame Unternehmungen mit der Ehefrau verwendet.

Ergebnis nach 40 TagenTestphase:

> € 40,- kommen hilfsbedürftigen MitMenschen zugute
> € 14,50 für gemeinsame Freizeit mit dem Ehepartner
> 1,9 kg stabile Gewichtsabnahme zugunsten der eigenen Gesundheit -
stabile Reduzierung von Fleisch und sonstigen Tierprodukten um ca. 20% - zum Wohle der Mitlebewesen. 

> eine Art WinWin-Konstellation für alle Beteiligten
ein Gewinn für Hilfsbedürftige, für die eigene Gesundheit, für die Partnerschaft, für die Natur bzw. Mitlebewesen
 
 
 
Welche Verzichtstaktik angewendet wird - ob zeitweise oder dauernd begleitend -, ist individuell verschieden. Ich habe mir bspw. einen täglichen Durchschnittsbetrag von einem Euro vorgenommen. Der Vorteil dabei ist, dass man selbst immer wieder daran erinnert wird, ob man das eigene Vorgabesoll erfüllt hat. Durch wiederholtes Bewusstwerden der Thematik spürt man nach einiger Zeit, wie sich die eigenen Denkstrukturen von "man sollte" in "ich mach es" wandelt. Es hilft jedenfalls theoretisch erkannte Eigenverantwortung in die Tat umzusetzen.

 
Es wäre super, wenn sich Mitmenschen davon inspirieren lassen und es selbst ausprobieren. Viele Menschen wären dazu in der Lage. Mit etwas Disziplin ist es einfach umzusetzen! Zum Wohle > bedürftiger MitMenschen - der Natur - für sich selbst
 
 
Welche Bilder / Videos sind notwendig, um Menschen zu berühren? Um bspw. wenigstens bewusst den Fleischkonsum etwas einzuschränken? -- Südkorea begräbt lebendig 3 Millionen Schweine 
Drei Millionen Schweine sind jetzt still - unter der Erde! Lebendig begraben & zu Tode erstickt. Ihre Schreie aus Angst & Qual sollten nie vergessen werden. ...
 
 
 
 

 

 

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Herzliche Grüße
das Team von "bewusst verzichten"

 

 

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